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Unsere nächsten Veranstaltungen im Rahmen von K.i.W.

26.03.2018


Saitenwind - Andere Saiten - V E R S C H O B E N  

N E U E R     T E R M I N:  22.04.2018 - 18:00 UHR


Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Eintritt: VVK 7,50 EUR zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK: EUR 9,00
Künstlerwebsite: www.facebook.com/Saitenwind-357801530989592/  

Saitenwind, das ist rhythmische Saitenmusik, abweichend von den gängigen Zitherklischees. Bereits die Zithern schauen bei uns etwas anders aus:

Hochglanz in „Rot“ und „Grün“

3 Zitherspielerinnen, die Lust darauf haben, mal Neues und Ungewohntes mit ihren Instrumenten auszuprobieren. Mit dabei Gitarre, Kontrabass und Percussion.

„Andere Saiten“, das Motto von Saitenwind: Die Zither kann mehr als „nur“ Volksmusik. Natürlich sind Boarische und Polkas im Repertoire, aber die hören sich bei Saitenwind etwas anders an, frech und rhythmisch, und zuweilen klingt auch etwas Swing mit. Gefühlvolle Balladen im Wechsel mit schwungvollen Rhythmen aus den verschiedensten Musikrichtungen, alles in allem, Zithermusik, die man so nicht erwartet.

Vor uns ist keine Musikrichtung sicher. „Geht nicht, gibt’s bei uns nicht“.

Das Publikum wird mitgenommen auf eine musikalische Reise von der klassischen Sonate über Folk, bis hin zu Rock und Pop. Und spätestens bei „Smoke on the water“ merkt man, die Zither groovt.

Bandmitglieder:

Groß Gabi, Zither (Zinzendorf)
Karl Bärbel, Zither (Kruckenberg)
Karl Christine, Zither (Kruckenberg)
Groß Gabriele, Percussion (Wörth)
Edi Bauer, Gitarre (Falkenstein)
Uwe Gewald, Kontrabass (Falkenfels)



Fr., 20.04.2018: Alaska – Gletscher, Gold und Grizzlys - Reisevortrag von Christian Rauscher



Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 6,00 zzgl EUR 0,50 Gebühr; Kasse EUR 7,-

Von den Regenwäldern an der Pazifikküste in die Goldgräberstadt Dawson und zu den Grizzlys am Denali.



Unsere Reise beginnt im Süden Alaskas, wo die tiefhängenden Wolken, die der Pazifik mit sich bringt, in den Regenwäldern abregnen. Wir beobachten den Zug der Lachse in ihre Laichgründe und berühren das Eis millionenjahre alter Gletscher.

Weiter geht die Reise über die verfallene Kupfermine von Kennicott. Wir besuchen alte Trappersiedlungen, die am Weg liegen, und verbringen mehrere Tage am Kluane Lake im gleichnamigen Nationalpark. Dort geraten wir in einen Sturm aus Gletscherstaub und fliegen mit einem Kleinflugzeug über die Berg- und Gletscherwelt dieser einsamen Region.

Wir folgen der alten Route der Goldgräber von Skagway aus mit einer historischen Eisenbahn über den White Pass. Weiter geht es den Yukon entlang bis nach Dawson. Hier im Norden scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ob im Spielsaloon „Diamond Tooth Gertie“ oder beim Goldwaschen, hier fühlt man sich hundert Jahre in der Zeit zurückversetzt.

Nächstes Ziel ist der Dempster Highway, wo uns in der endlosen Tundra der Indian Summer mit seinen verschwenderischen Farben verzaubert. Der „Top of the World Highway“ und der Denali Highway führen uns nach Westen zum Denali Nationalpark mit dem gleichnamigen höchsten Berg Nordamerikas, dessen schneebedeckte Gipfel am wolkenlosen Himmel erstrahlen. Hier begegnen uns neben unzähligen Karibus endlich auch die Herrscher der Wildnis, mächtige Grizzlys, die sich jetzt kurz bevor der Winter Einzug hält mit nahrhaften Beeren und Kräutern vollfressen.

Zum Abschied beschenkt uns der Himmel mit dem Tanz der Nordlichter – ein unvergessliches Erlebnis!



Sa., 28.04.2018: Regensburger Altstadtsänger: Vokalmusik aus England und Deutschland



Veranstaltungsort: Bürgersaal, Ludwigstr. 7
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: VVK EUR 8,50; zzgl. EUR 0,50 Gebühr; AK EUR 10,00

Veranstaltung im Rahmen "Europäisches Kulturerbe 2018"

Im vergangenen Jahr war Prof. David Hiley bei KiW und sprach über ein Brevier aus dem 13. Jahrhundert, das einst einem Priester aus Wörth gehörte. Dabei hatte er den Regensburger Altstadtchor, der einige der im Brevier verzeichneten Choräle sang.

Heuer steht der Chor beim deutsch-britischen Abend im Mittelpunkt. Deutsch-britisch sowohl hinsichtlich der Lieder von Carl Loewe, Comedian Harmonists oder Robert Schumann aus Deutschland und Benjamin Britten oder Arthur Sullivan aus England als auch hinsichtlich der Sänger. Die beiden Tenöre des Chores sind Engländer, Bariton und Bass sind Deutsche. Tenor David Hiley hat zudem wegen des Brexit die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Er wird auch ein wenig über alte und neue Heimat sprechen und beantwortet hierzu auch Fragen aus dem Publikum.

Die Sänger:

David Harper (Tenor)
David Hiley (Tenor)
Albert Zacher (Bariton)
Helmut Pöser (Bass)